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Ratgeber

Prüfbericht zur Barrierefreiheit verstehen: Schweregrade, Fundstellen, nächste Schritte

Veröffentlicht am 19. Oktober 2026

Ein Prüfbericht zur Barrierefreiheit beantwortet zu jedem Fund drei Fragen: welche Anforderung verletzt ist (meist ein Erfolgskriterium der WCAG), wo genau das Problem steckt (Seite und Fundstelle im Code) und wie schwer es Menschen mit Behinderungen trifft. Was Sie zuerst beheben, ergibt sich nicht aus der Gesamtpunktzahl, sondern aus drei Dingen zusammen: dem Schweregrad, der Stelle im Kaufweg und der Frage, ob viele Funde auf eine gemeinsame Ursache in Theme oder App zurückgehen.

Dieser Ratgeber ist eine Lesehilfe für Berichte über Webseiten, ob sie von einem automatischen Werkzeug stammen oder von einer Prüfstelle. Wie Sie Ihren Shop überhaupt prüfen und welcher Maßstab gilt, steht in der Übersicht Website auf Barrierefreiheit prüfen: Checkliste für Onlineshops. Für PDF-Dateien gibt es eigene Berichte mit eigenen Symbolen; wie Sie die lesen, erklärt der Ratgeber PDF-Barrierefreiheit prüfen und den PAC-Bericht lesen.

Zwei Arten von Berichten

Bevor Sie einen Fund bewerten, klären Sie, woher der Bericht stammt. Ein Scan-Ergebnis und ein Prüfbericht einer Prüfstelle sehen ähnlich aus, zählen aber verschieden.

Bericht eines automatischen WerkzeugsBericht einer Prüfstelle oder Agentur
Was gezählt wirdRegeln des Werkzeugs und jedes einzelne Vorkommen auf der SeiteAnforderungen (WCAG-Kriterien oder Anforderungen der EN 301 549) und deren Prüfschritte
Fundstellenjedes gefundene Element, meist mit Selektor und HTML-Auszugoft nur Beispiele je Anforderung, mit Screenshot und Beschreibung
BewertungSchweregrad je Regel, dazu Treffer, die ein Mensch nachprüfen mussErfüllungsgrad je Anforderung, manchmal mit Schweregrad je Fund
Was es nicht siehtalles, was menschliches Urteil brauchtSeiten außerhalb der Seitenauswahl
Aussage zur Konformitätkeinefür die geprüften Seiten zum Prüfzeitpunkt

Das W3C schreibt in seiner Anleitung zur Auswahl von Prüfwerkzeugen (gelesen am 19.10.2026): „Tools cannot check all accessibility aspects automatically.“ Und: „Sometimes evaluation tools can produce false or misleading results.“ Ein Werkzeugbericht zeigt also sichere Fehler und Verdachtsfälle, aber keinen vollständigen Befund. Welche WCAG-Kriterien ein Werkzeug überhaupt prüfen kann, zeigt der Ratgeber WCAG-Check online: was ein Tool prüft und was Sie selbst testen.

Prüfstellen dokumentieren dagegen oft nicht jedes Vorkommen. WCAG-EM 2 des W3C empfiehlt als Mindestmaß: „Reports should include at least one example for each conformance requirement and WCAG 2 Success Criterion not met.“ Als gute Praxis gilt außerdem, wiederkehrende Fehler kenntlich zu machen: „It is also good practice for evaluators to indicate issues that occur repeatedly.“ (WCAG-EM 2.0, Schritt 5.1, Fassung vom 23.07.2026, gelesen am 19.10.2026). Ein veröffentlichter Prüfbericht der Stiftung Pfennigparade für die iOS-App Integreat Augsburg (die Methode ist für Webseiten dieselbe) sagt es ausdrücklich: Die Dokumentation sei eine „beispielhafte Protokollierung“, und der Auftraggeber müsse gleichartige Fehler selbst aufspüren und beheben (Prüfbericht Integreat, Dezember 2022, gelesen am 19.10.2026). Für Sie heißt das: Ein Beispiel im Bericht steht meist für alle gleichartigen Stellen im Shop.

Ein Fund, Feld für Feld

So sieht ein typischer Fund aus einem automatischen Bericht aus. Beispiel, erfunden für einen fiktiven Modeshop:

FeldEintrag im BeispielWas es bedeutetWorauf Sie achten
Regel oder PrüfschrittSchaltflächen müssen einen erkennbaren Namen habendie Prüfregel des Werkzeugs oder der Prüfschritt des VerfahrensEine Regel kann einen Teil eines Kriteriums prüfen, nicht das ganze.
Kriterium und StufeWCAG 4.1.2 Name, Rolle, Wert, Stufe Adie Anforderung, gegen die verstoßen wirdSteht kein Kriterium dabei, ist es oft eine allgemeine Empfehlung („Best Practice“), kein WCAG-Verstoß.
Seite/cartdie geprüfte AdresseGleiches Problem auf vielen Seiten deutet auf ein Bauteil im Theme hin.
Fundstelle (Selektor)button.cart-drawer__closeder Weg zum Element im HTML-Code, wie eine AdresseSteht derselbe Selektor bei vielen Funden, ist es eine einzige Stelle im Code.
HTML-Auszug<button class="cart-drawer__close"><svg …></svg></button>das betroffene ElementHier sehen Sie, warum es scheitert: Die Schaltfläche enthält nur ein Symbol, keinen Text.
Schweregradkritischwie stark das Problem Menschen mit Behinderungen behindertDer Grad ist eine allgemeine Einschätzung, nicht eine Bewertung Ihres Shops. Siehe unten.
Anzahl1 Vorkommenwie oft die Regel auf dieser Seite verletzt istViele Vorkommen heißt nicht viel Arbeit. Entscheidend ist, ob sie eine gemeinsame Ursache haben.
LösungshinweisElement braucht einen zugänglichen Namen, etwa „Warenkorb schließen“was zu tun istGeben Sie diesen Hinweis mit Selektor an Ihre Agentur oder den Theme-Hersteller weiter.

Die Bezeichnungen stammen in diesem Beispiel aus dem Aufbau, den die verbreitete quelloffene Prüfbibliothek axe-core verwendet: Zu jedem betroffenen Element gibt sie einen CSS-Selektor („target“), einen „Snippet of HTML of the Element“ und eine Zusammenfassung zur Behebung aus (axe-core API-Dokumentation, gelesen am 19.10.2026). Andere Werkzeuge nennen die Felder anders, enthalten aber meist dieselben Angaben.

Ein Prüfbericht einer Prüfstelle ist anders aufgebaut: Er ordnet die Funde nach Anforderungen, beschreibt das Problem in Worten, zeigt es oft mit Screenshot und macht einen Lösungsvorschlag. Ein Beispiel ist der öffentliche Prüfbericht für bpb.de von Materna (Stand 21.12.2022, gelesen am 19.10.2026), der zu jeder Anforderung der EN 301 549 die Prüfschritte mit Bewertung aufführt und bei Auffälligkeiten einen „Lösungsvorschlag“ macht.

Was die Status bedeuten

Neben den Fehlern führen fast alle Berichte weitere Ergebnisarten. Sie heißen je nach Werkzeug anders, meinen aber dasselbe:

Status im BerichtAndere Namen dafürBedeutungIhr nächster Schritt
Bestandenerfüllt, Passed, passesZu dieser Regel oder Anforderung wurde nichts gefunden.Beim Werkzeug: nur der automatisch prüfbare Teil ist in Ordnung. Den Rest prüfen Sie von Hand.
Nicht bestandennicht erfüllt, Failed, violations, VerstoßEs gibt mindestens eine Stelle, die die Anforderung verletzt.beheben, dann erneut prüfen
Im Wesentlichen bestandeneher erfülltnur geringe Mängelin die Liste aufnehmen, aber nach den Verstößen beheben
Teilweise oder eher nicht erfülltdeutliche Mängel; die Anforderung gilt als nicht erfülltwie „nicht bestanden“ behandeln
Zu prüfenCannot tell, incomplete, needs reviewDas Werkzeug war sich nicht sicher.jede Stelle selbst ansehen, dann als Fehler oder als in Ordnung einordnen
Nicht anwendbarNot present, inapplicableAuf der Seite gibt es nichts, worauf die Anforderung zutrifft, etwa kein Video.nichts tun, aber kurz prüfen, ob es wirklich fehlt
Nicht geprüftNot checked, nicht prüfbarDieser Punkt wurde bewusst oder versehentlich ausgelassen.nachfragen oder selbst prüfen; der Bericht ist an dieser Stelle unvollständig

Belege für die Begriffe: Das WCAG-EM Report Tool des W3C kennt genau fünf Ergebniswerte, nämlich „Passed“, „Failed“, „Cannot tell“, „Not present“ und „Not checked“ (Begriffsliste im Quellcode des Tools, gelesen am 19.10.2026). axe-core sortiert Ergebnisse in „passes“, „violations“, „incomplete“ (auch „needs review“: „require further testing“) und „inapplicable“ (API-Dokumentation). Der BIK BITV-Test bewertet die Prüfschritte in bis zu fünf Stufen von „erfüllt“ bis „nicht erfüllt“; eine Anforderung gilt nur als erfüllt, wenn alle zugehörigen Prüfschritte „erfüllt“ oder „eher erfüllt“ sind (Beschreibung des Prüfverfahrens, gelesen am 19.10.2026).

Warum „nicht anwendbar“ als bestanden zählt: Das W3C schreibt in Understanding Conformance (gelesen am 19.10.2026): „if there is no content to which a success criterion applies, the success criterion is satisfied.“ Ein Shop ohne Videos erfüllt die Untertitel-Kriterien also automatisch.

Unsere Einschätzung zu „nicht anwendbar“ im Werkzeugbericht: axe-core meldet eine Regel als „inapplicable“, wenn es auf der Seite keinen passenden Inhalt gefunden hat. Ein Scan sieht die Seite so, wie sie geladen ist. Inhalte, die erst nach einem Klick erscheinen, etwa eine ausklappende Warenkorbleiste, ein Größenauswahl-Dialog oder ein nachgeladenes Produktvideo, prüft er dann womöglich nicht. Gibt es solche Elemente in Ihrem Shop, prüfen Sie sie von Hand.

Schweregrade richtig lesen

Werkzeuge, die auf axe-core aufbauen (etwa Lighthouse), verwenden dessen vier Stufen (Lighthouse-Dokumentation, gelesen am 19.10.2026). Die Bibliothek gibt bei einem Fehler einen der Werte „minor“, „moderate“, „serious“ oder „critical“ aus (API-Dokumentation). Was sie bedeuten, erklärt der Hersteller Deque im Glossar von axe DevTools (gelesen am 19.10.2026):

StufeDeutsche EntsprechungBedeutung laut Deque
criticalkritisch„users with a disability will be blocked completely“; Behebung „should be a top priority“
seriousschwerwiegend„users with a disability will face serious barriers“; Behebung „should be a high priority“
moderatemittelEs gibt Barrieren, die Menschen mit Behinderungen aber nicht vom Zugang zu grundlegenden Abläufen oder Inhalten abhalten; sie müssen trotzdem behoben werden, bevor eine Seite konform ist.
minorgeringweniger Auswirkung als ein mittlerer Fund; muss für eine konforme Seite trotzdem behoben werden

Drei Dinge sollten Sie dabei wissen:

Punktzahl und Konformität sind zwei verschiedene Dinge

Manche Werkzeuge zeigen eine Zahl von 0 bis 100. Bei Lighthouse ist sie laut Dokumentation von Chrome for Developers (Stand 22.10.2025, gelesen am 19.10.2026) ein gewichteter Durchschnitt der automatischen Prüfungen. Jede Prüfung zählt nur als bestanden oder nicht bestanden; haben einige Schaltflächen einen Namen und andere nicht, gibt es für diese Prüfung 0 Punkte. Die Gewichte beruhen auf den Schweregraden von axe; die Prüfung auf Schaltflächennamen etwa zählt 10, die auf eine sinnvolle Reihenfolge der Überschriften 3. Prüfungen, die nur von Hand gehen, fließen nicht ein: „Manual audits and low-impact / best-practices audits aren't included in the table because they don't affect your score.“

Daraus folgt:

Nutzen Sie die Punktzahl, um vorher und nachher zu vergleichen. Für die Entscheidung, was Sie beheben, zählen die einzelnen Funde.

Vom Bericht zur Reihenfolge: die Entscheidungstabelle

Stellen Sie zu jedem Fund drei Fragen:

  1. Wo im Kaufweg liegt er? Warenkorb, Checkout, Login und Zahlung zuerst. § 19 BFSGV nennt Identifizierungs-, Authentifizierungs-, Sicherheits- und Zahlungsfunktionen ausdrücklich.
  2. Wie schwer ist er? Kritisch und schwerwiegend vor mittel und gering. „Zu prüfen“ erst klären, dann einordnen.
  3. Gibt es eine gemeinsame Ursache? Gleicher Selektor auf vielen Seiten, gleiche Farbe in vielen Funden, gleiches App-Element: Das ist eine Änderung, die viele Funde auf einmal beseitigt.
Situation im BerichtRangWas Sie tun
kritisch oder schwerwiegend, im Warenkorb, Checkout, Login oder bei der Zahlung1, sofortbeheben; bis dahin einen anderen Bestellweg anbieten, etwa per Telefon oder E-Mail (unsere Einschätzung: nur als Übergang; der Fund bleibt offen, bis der Checkout selbst behoben ist)
kritisch oder schwerwiegend, auf allen Seiten im selben Bauteil (Kopfzeile, Menü, Cookie-Banner, Fußzeile)1, soforteine Korrektur im Theme oder in der App behebt alle Vorkommen
viele Vorkommen mit gleichem Selektor oder gleicher Farbe, egal welche Seite2eine Stelle im Theme ändern, dann alle Seiten neu prüfen
kritisch oder schwerwiegend, auf Produkt- oder Kategorieseiten2Theme-Fehler zuerst, Inhaltsfehler wie fehlende Alternativtexte danach Produkt für Produkt
mittel oder gering, im Kaufweg3im nächsten Arbeitspaket beheben
„zu prüfen“, egal wovor der Einordnungvon Hand ansehen; echter Fehler: wie oben einordnen, kein Fehler: als geprüft vermerken
Fehler in einem fremden Bauteil (Zahlungsfenster, Bewertungs-Widget, Chat)je nach Ort wie obenAnbieter mit Fundstelle anschreiben, eine andere App prüfen, Stand notieren
mittel oder gering, auf Inhaltsseiten oder im Blog4bei der nächsten Überarbeitung der Seite
Empfehlung ohne WCAG-Kriterium (Best Practice)5wenn alles andere erledigt ist
nicht anwendbarkeinnur prüfen, ob der Inhalt wirklich fehlt

Die Tabelle ist unsere Empfehlung, keine Vorgabe einer Norm. Wie Sie die Behebung im Shop insgesamt planen, Bereich für Bereich, beschreibt der Fahrplan, um Ihre Website barrierefrei zu machen.

Durchgerechnetes Beispiel

Beispiel, erfunden: Ein Scan meldet für einen kleinen Modeshop sechs Regeln mit zusammen 291 Vorkommen.

FundKriteriumSchweregradWoVorkommenRang
A: Schaltfläche „Zur Kasse“ ist ein Symbol ohne Namen4.1.2kritischWarenkorb11
B: Schaltfläche „Alle akzeptieren“ im Cookie-Banner ohne Namen4.1.2kritischalle Seiten, Cookie-App31
C: Streichpreis in Hellgrau, zu wenig Kontrast1.4.3schwerwiegendKategorie und Produkt, Selektor .price--compare2402
D: Produktbilder ohne Alternativtext1.1.1kritischProduktseiten382
E: Video im Bereich „Zu prüfen“: Untertitel nicht erkennbar1.2.2zu prüfenStartseite1erst klären
F: Überschriftenebene übersprungenkeins, Best PracticemittelStartseite85

So wird daraus ein Plan:

Aus 291 Vorkommen werden damit fünf Arbeitspakete, und das größte davon, C, ist eine einzige Änderung. Das zeigt, warum Sie nach Ursachen zählen und nicht nach Vorkommen.

Was ein Bericht enthalten muss und was fehlen darf

WCAG-EM 2 nennt für einen Bericht Mindestangaben, darunter wer geprüft hat, für wen und wann, den Umfang und das Konformitätsziel, die geprüften Seiten und die Ergebnisse (WCAG-EM 2.0, Schritt 5). Das W3C bietet dazu eine Berichtsvorlage mit Zusammenfassung, Umfang, Prüfern, Vorgehen und Ergebnissen je Kriterium. Für Ihren Shop ergibt sich daraus diese Prüfliste:

Muss drinstehen:

Darf fehlen:

Warnzeichen:

Nach der Behebung: Nachtest und Ablage

Prüfen Sie nach jeder Korrektur dieselben Seiten mit demselben Werkzeug noch einmal. Nur so sehen Sie, ob ein Fund verschwunden ist oder ob die Korrektur einen neuen erzeugt hat. Führen Sie eine einfache Liste:

FundKriteriumSeite und FundstelleSchweregradUrsache (Theme, App, Inhalt)RangZuständigBehoben amNachtest am, Ergebnis
A4.1.2/cart, Schaltfläche „Zur Kasse“kritischTheme1Agentur

Diese Liste hat einen rechtlichen Hintergrund. Nach § 14 Abs. 3 BFSG müssen Sie dauerhaft sicherstellen, dass Ihre Dienstleistung die Anforderungen erfüllt. Stellen Sie eine Nichtkonformität fest, verlangt § 14 Abs. 4 BFSG Korrekturmaßnahmen und eine unverzügliche Information der Marktüberwachungsbehörden mit Angaben zur Art der Abweichung und zu den Maßnahmen. Auf begründetes Verlangen der Behörde müssen Sie nach § 14 Abs. 5 BFSG Auskünfte zum Nachweis der Konformität geben. Wann ein Fund aus einem Bericht schon eine Nichtkonformität im Sinne des Gesetzes ist, sagt das Gesetz nicht ausdrücklich. Ein Bericht mit Datum und eine Behebungsliste mit Nachtest zeigen aber, was Sie wann getan haben. Legen Sie beides zusammen ab und heben Sie auch alte Fassungen auf.

Ihr nächster Schritt

Ein erstes Ergebnis für Ihren Shop bekommen Sie mit dem kostenlosen Scan. Ordnen Sie jeden Fund mit der Entscheidungstabelle oben ein: Schweregrad, Seite im Kaufweg, Kriterium. Wie jeder automatische Test findet der Scan nur einen Teil der Barrieren; Warenkorb, Checkout und alles, was menschliches Urteil braucht, prüfen Sie zusätzlich von Hand.

Dieser Ratgeber ist keine Rechtsberatung. Im Zweifel klären Sie Ihren Fall mit der Bundesfachstelle Barrierefreiheit oder einer Anwältin oder einem Anwalt.

Stand: 19.10.2026. Quellen gelesen am 19.10.2026.

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